Wenn ich doch einmal
heiße Eifersucht empfinden könnte
dass nicht allein die Lust
mich treibt Dir nah zu sein
"Gegen euch möge,
in frommer Absicht, meine Zuchtrute wüten!"
Unsere Bücher wollen ebenso
authentisch sein, wie die Bilder, die wir malen! Von keinem Verleger
gegängelt, von keinem Lektor getuned, leben sie den Anspruch, vom
Beginn der Arbeit, bis zum letzten Wort nur Ihn, den Erzähler, zu
repräsentieren. Wodurch der werte Leser Gelegenheit erhält, in einen
Menschen hinein
zu schauen.
Und zwar ungefiltert von Duden,
Grammatik und dergleichen Verhinderer, die aus machtpolitischen
Gründen nicht daran interessiert sind, die Geschichten der
peripheren Randgruppen, im öffentlichen Raum ankommen zu lassen.
Kunst und Literatur soll
bitteschön nicht in einen Topf geworfen werden, da es der Literatur
leichter gelingen kann, den revolutionären Funken unters Volk zu
tragen!
Rechtschreibung und
grammatikalische Regelwut, in ihrer Vollendung, sind angetreten uns
glauben zu machen, dass es ohne sie nicht geht. Der Literaturbetrieb
würde zusammenbrechen. Und deshalb darf ein Buch kein echtes
Kunstwerk sein!
So wie der einfache, gemeine Mensch
sich und seine Umwelt erfährt, soll möglichst nicht an die deutsche
Öffentlichkeit, geschweige denn ins historische Gedächtnis gelangen.
Peace
Laß mich deine Nogas
küssen,
diese nagoi edlen,
das ist dein Sung,
der meine Labbe skorry,
und mein Litzo smecken
macht.
Oh, dieser sladky Plotti,
dieser nagoi edle,
und all diese nagoi
Wetsches,
daß meine Kischkas
robotten,
bei deinem dorogoi Mesto.
Brainticket-Powerslide möchte
Autor/innen zum Schreiben ermuntern, die von ihrem Glück
noch nichts wissen, weil sie glauben der
bildungsbürgerlichen Herrscherklasse die
zeitgeschichtliche Literaturhoheit überlassen zu müssen.
Die Geschichten aller Schwestern und Brüder sind uns wichtig,
gleich welche Bildungsmöglichkeiten sie hatten, weil wirklich große Inhalte provozieren die Mächtigen
und bedürfen der bürgerlich geregelten Form nicht.
Also seid respektlos, das
Kunstestablishment ist nie wirklich im öffentlichen Raum
angekommen und nach wie vor out!!!
Für uns ist der Inhalt eines Buches
wichtiger als dessen Form, so wie ein Anzug herzlich
wenig über den Menschen aussagt, der darin steckt
Vernissage to rent:
Falls ihr zur Vorstellung eines
neuen umweltfreundliche Produkts (z.B. Bio-Erzeugnisse,
Windkraftanlagen, Kosmetik ohne Tierversuche ect.) eine
unterstützende Vernissage wünscht, sind wir von
Brainticket-Powerslide geneigt zu helfen.
Wir statten auch eure Opening-Party mit Bildern und
Plastiken aus dem Shopfundus aus, wenn es nicht gerade
um Mac Doof oder sonst einen Schwachsinn geht.
(Kleiner Tipp für alle, die bis hier
gekommen sind. Überall in den Texten sind kleine schwarze Quadrate
"versteckt". Einfach mal darauf klicken)
By the way-
ernährt nicht nur euch,
sondern auch eure treuen Vierbeiner artgerecht. Von der
Natur, mit der Natur und für die Natur.
Artgerechte und natürliche
Ernährung für den Hund ist kein Zauberkunststück.
Industriefutter macht krank und füllt nur den Geldbeutel
der Großindustrie, nicht aber sinnvoll den Magen deines
Hundes oder deiner Katze!!
"...Die Urahnen unserer
Hunde kannten weder Dosen- noch Trockenfutter - als
Carnivoren bestand die Hauptmahlzeit aus Knochen,
Fleisch und Innereien von kleinen bis mittelgroßen
Beutetieren.
Die Futtermittelindustrie hat allerdings den Hund als
liebsten Freund des Menschen sehr wohl als schier
unerschöpfliche Einnahmequelle entdeckt, denn es gilt
dem vierbeinigen Liebling ein gutes, gesundes und
wohlschmeckendes Futter zu präsentieren. Erst die
Futtermittelindustrie, heute ein milliardenschweres
Geschäft, hat uns gelehrt, dass unser bester Freund
nicht mehr herkömmlich ernährt werden sollte, sondern es
gibt Welpenfutter, Juniorfutter, Junghundfutter, Adult-/Erwachsenenfutter,
Diätfutter, Seniorfutter, Futter für kleine, große,
dünne, dicke, hellfellige, sportliche, träge, gelockte
und weiß Gott was für Hunde..."
Wer mächtig stolz ist auf seine ach so
bildungsbürgerliche Bildung, seine allgemeine verunsicherte
Hochschulreife, seine elitär rechtsherum gequirlte Kakophonie im
Kopf, der /die sollte unsere Seite bitte ganz schnell vergessen,
sich eben nicht die Mühe machen - denn lyrische Auffassungsgabe
verlangt entschieden nach dem unverstellten Blick von unten.